Für die Kabine

So geht Waxing heute
Die Waxing-Welt hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Dank moderner Wachse und verbesserter Technik können Sie Ihren Kunden heute den Wunsch nach einem angenehmeren Waxing-Treatment erfüllen – und dabei deutlich gewinnbringender arbeiten!
Für die Kabine 23.05.2022
Von wegen glibberig: Kollagen aus Quallen
Aus den tiefen des Ozeans kommt ein Wirkstoff der besonderen Art: Kollagen aus Quallen ist ein (naturkosmetischer) Anti-Aging-Helfer, der Fältchen „aufpolstert“ und die Haut vor Umwelteinflüssen schützt. Und da geht noch mehr!
Für die Kabine 13.05.2022
Heiße Zeiten: Mit Sommer-Aktionen den Umsatz ankurbeln
Bald ist es soweit, und die Sehnsucht nach Zeit im Freien und Urlaub wächst. Sie denken dabei an Kunden mit Sonnenbrand, Terminabsagen oder ans „Sommerloch“? Dann sind Sie hier richtig! Mit der richtigen Planung kann der Sommer zum Umsatzturbo werden.
Für die Kabine 29.04.2022
Re-Nature your nails: Tipps vom Nagel-Profi
Kreativität und Talent sind das eine. Aber auch Professionalität, eine fundierte Ausbildung und stetiger Wunsch nach Verbesserung sind für die Profi-Nail-Stylistin und alessandro-Cheftrainerin Ute Lipsdorf die Bausteine für eine gewinnbringende Karriere.
Für die Kabine 28.04.2022
Hühneraugen im Visier
Der humorige Name sollte nicht darüber hinwegtäuschen: Hühneraugen, im Fachjargon Clavi, können bei Betroffenen ziemlichen Leidensdruck erzeugen. Umso wichtiger ist es, dass Sie als Profi die verschiedenen Arten erkennen und richtig behandeln.
Für die Kabine 15.04.2022
Make-up-Artist Miriam Jacks gibt Schminktipps bei Rosacea
In Deutschland sind ca. 10 Millionen Menschen von der Rosacea betroffen, viele leiden darunter. Doch mit einer auf die speziellen Bedürfnisse der Haut abgestimmten Pflege und einem cleveren kaschierenden Make-up sieht’s gleich besser aus. Wie das geht, verrät Profi-Make-up-Artistin Miriam Jacks.  
Für die Kabine 08.04.2022
Pre-Aging von Innen: Was die Zellen schützt
Der Hautalterung vorbzubeugen, gewinnt in der Kosmetik- und Wellnessbranche zunehmend an Bedeutung, nach dem Motto „agieren statt reagieren“. Die gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen kann wesentlich dazu beitragen. Was sich dafür besonders eignet, erklärt Experte Christian Ritzer.
Für die Kabine 29.03.2022
Waxing-Service: Auftakt mit Achseln
Die warmen Monate sind in Sicht und unliebsame Körperbehaarung wird für viele zum Störfaktor – die Gelegenheit, um auf Ihren Waxing-Service hinzuweisen. Doch wie gelingt der (Wieder-)Einstieg ins Waxing? Und wie die Kunden dafür begeistern? Waxing-Profi Aylin Kizilkaya gibt Tipps.
Für die Kabine 28.03.2022
Profi-Visagistin verrät die Trend-Looks der Fashion-Weeks 2022
Trotz der angespannten globalen Politik setzte die Modebranche bei ihren Schauen im Februar ein Statement für das Schöne in der Welt. Dabei waren die Make-ups in diesem Jahr erstaunlich zurückhaltend, dafür aber aussagekräftig. Top-Visagistin Iris Martin erklärt die Trends.
Für die Kabine 28.03.2022
Lichtschutz für alle Fälle!
Draußen sein, die Sonne genießen – wie gut das tut! Doch durch die dünnere Ozonschicht ist die UVB-Strahlung verstärkt, die Eigenschutzmechanismen der Haut sind schnell ausgereizt. Lichtschutz ist daher ein wichtiger Bestandteil moderner Pflege.
Für die Kabine 23.03.2022
Studie: Männer buchen mehr Beauty-Treatments
Männer buchen mehr Kosmetikbehandlungen: Das ist das Ergebnis einer Studie der Buchungsplattform Treatwell. Dabei genießen Gesichtsbehandlungen (gebucht von 18 Prozent der Männer) und Maniküre (gebucht von 13 Prozent der Männer) die größte Aufmerksamkeit in Deutschland.
Für die Kabine 19.03.2022
Pre-Aging - länger schöne Haut!
Schon ab 30 führt immer mehr Kunden der Wunsch ins Institut, möglichst lange attraktiv auszusehen. Pre-Aging lautet hier Ihr Zauberwort und -angebot, um mit gezielter Pflege Faltenbildung und Elastizitätsverlust der Haut vorzubeugen.
Für die Kabine 05.03.2022
Trawenmoor Moor Dr. Spiller
Immer mehr Kunden wünschen sich natürliche Inhaltsstoffe in ihrer Kosmetik. Und was könnte natürlicher sein als das Moor? Warum aber sind dessen Ingredienzen so gut für die Haut – und wie gewinnt man sie überhaupt? Hand aufs Herz – an was denken Sie zuerst, wenn Sie das Wort „Moor“ hören? An schwere, schwarze Erde, an Feuchtigkeit und einen modrigen Geruch? Zumindest Letzteres ist völlig falsch, klärt Klaus Kitzmantel auf. Der gebürtige Österreicher ist Senior Developer bei Dr. Spiller im bayerischen Siegsdorf und die Biokosmetiklinie Trawenmoor ist unter anderem sein „Baby“, das er und das Entwicklerteam gemeinsam kreiert haben und das ihm ganz besonders am Herzen liegt. Was genau ist ein Moor? Seit dem 16. Jahrhundert wird Moor zu medizinischen und kosmetischen Zwecken genutzt und ist bekannt für seine positive Wirkung auf die Haut, die den im Moor enthaltenen Huminsäuren zuzuschreiben ist. „Eigentlich ist ein Moor wie eine Wüste“, sagt Klaus Kitzmantel. „Es ist ein Extremhabitat, ein extremer Lebensraum, gekennzeichnet durch Mangel. Während es in der Wüste jedoch an Wasser mangelt, besteht das Moor fast ausschließlich daraus – jedoch aus „leerem“ Wasser, sauer- und nährstoffarm. Dadurch mussten sich die dort beheimateten Lebewesen verschiedene Eigenschaften angewöhnen.“ Als Beispiel nennt er den Sonnentau: Um an Nährstoffe zu kommen, fängt und frisst die Pflanze Kleinstlebewesen wie Fliegen. „Vegan ist sie aber trotzdem“, grinst Klaus Kitzmantel. In Mooren gibt es wenig Substrat, daher bilden sich Inseln und Oberflächen – der Boden baut sich quasi selbst auf. Die Basis dabei sind die Torfmoose (Sphagum), die es schaffen, die extrem wenigen vorhandenen Nährstoffe zu sammeln, die sie für ihr Wachstum benötigen. Dadurch wird ihre Umgebung immer saurer, was den Moosen nichts ausmacht, jedoch ihren Konkurrenten ein Wachsen immer mehr erschwert.Die Nähr- und Mineralstoffe verbleiben in deren absterbenden Zellstrukturen, die unter Sauerstoffmangel zu huminsäurereichem Torf werden: „Der Kopf ist lebendig, das Unterteil stirbt ab.“ Der tote Teil entwickelt Huminsäuren. Was steckt Gutes im Moor? Huminsäuren entstehen durch einen Zerfallsprozess von Moosen, Gräsern, Hölzern und Heilkräutern, die während des Prozesses in biologisch sehr gut verwertbare Mineralstoffe, Aminosäuren und Spurenelemente umgewandelt und dann in Huminsäuren fixiert werden. „Huminsäuren haben viele interessante Eigenschaften“, erklärt Klaus Kitzmantel. „Sie haben sehr unterschiedliche Strukturen, von ganz klein bis extrem groß, können farblos sein, aber auch gelb über dunkelbraun bis schwarz und sind allesamt Ionenaustauscher. Das Interessante für die Kosmetik ist jedoch ihre Wirkung: Huminsäuren sind entzündungshemmend, spenden Feuchtigkeit, fördern Zellaktivität und Regeneration.“ Doch Huminsäuren können noch viel mehr. Durch ihre große Oberflächenstruktur sind sie in der Lage, Schadstoffe und Toxine in der Haut zu binden und die natürliche Reinigungsfunktion der Haut zu unterstützen. Sie wehren freie Radikale ab und neutralisieren sie – und sie reduzieren oxidativen Stress. Speziell in der Biokosmetikserie Trawenmoor steckt jedoch noch „mehr Moor“: Mooszell-Extrakt, der die Vitalität der Zellkerne unterstützt, ein Moorpflanzen-Trio – bestehend aus Torf-Moos, Farn und Strauchflechte – als Feuchtigkeitsspender und der Birkenpilz, der der Haut dabei hilft, sich zu regenerieren. Wie bekommt man die Stoffe aus dem Moor? Doch wie kommt man ran an all die guten Inhaltsstoffe, die sich im Moor verstecken? „Tatsächlich mit der Schaufel“, sagt Klaus Kitzmantel lachend. Moorerde wird – in erlaubten Mengen – entnommen und aus dieser dann in einem aufwendigen Prozess die Huminsäure extrahiert. „Wir entnehmen nur die Huminsäuren, das ist ein tiefschwarzer Extrakt, der aber keine pflanzlichen Teile mehr enthält. Beim Extraktionsprozess wird die Erde unter anderem erhitzt und zerkleinert – was am Ende übrig ist, wird wieder zurück ins Moor gebracht und wird dort zu Land. Ganz so einfach wie es nun vielleicht klingen mag, war es übrigens nicht, an einen eigenen Moorextrakt zu kommen, erklärt Klaus Kitzmantel: „Wir haben etwa 12 Jahre danach gesucht. Anfangs wussten wir ja gar nicht, was das Moor uns außer Huminsäuren noch bieten kann. Also haben wir eine Wasserdampfdestillation durchgeführt und am Ende eine kleine Viole goldener Flüssigkeit mit ätherischen Ölen und Harzen erhalten. Es blieb also bei der Huminsäure.“ Lösliche Huminsäuren – und damit einhergehend die daraus produzierten Produkte – sind nämlich keineswegs schwarz, sondern gelblich-gold. Die einzige Ausnahme in der Trawenmoor-Produktreihe, die tatsächlich schwarz ist, ist die klärende Maske – das liegt aber an der enthaltenen absorptiven Pflanzenkohle. Ein polarisierendes Thema Moore sind schützenswerte Gebiete und Ökosysteme auf höchstem Niveau. Sie speichern Wasser, filtern Schadstoffe, beherbergen faszinierende Lebensgemeinschaften und binden klimafeindliches Kohlendioxid. Jeder Hektar geschütztes Moor spart jährlich rund neun Tonnen CO, knapp so viel, wie jeder von uns im Durchschnitt pro Jahr verursacht. Moore speichern mehr Kohlenstoff als jedes andere Ökosystem der Welt. Wie also passt das mit der Entnahme von Moorstoff für die Kosmetik zusammen?  „Das ist in der Tat ein polarisierendes Thema“, erklärt Klaus Kitzmantel. „Moore dürfen nicht ausgebeutet werden. Wir möchten für das spannende Ökosystem Moor sensibilisieren und darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dieses zu schützen und zu bewahren. Es war gar nicht so einfach, den richtigen Platz zu finden, wo der sparsame Abbau in Einklang mit gelebtem Naturschutz steht. Uns ist das mit dem namensgebenden Trawenmoor in Bad Traunstein gelungen.“ Pioniere und Vorbilder in Sachen gelungene Renaturierung von Moor sind die Schotten, die seit Jahrhunderten Torf zur Whisky-Herstellung abbauen und die „Abfallstoffe“ dann wieder zurückführen. „Wir hängen mit der Kuranstalt Bad Traunstein zusammen, die für ihre Anwendungen auch Moor entnimmt und den Rest dann wieder zurückführt. Im Vergleich zur Kuranstalt brauchen wir nur einen Bruchteil.“ Ganz entscheidend ist, dass der Natur hierbei kein Schaden zugefügt wird. Deshalb wird besonderer Wert  darauf gelegt, dass nur an solchen Stellen im Moor Torf entnommen wird, wo dies positiv auf Renaturierungsprozesse einwirkt. Damit Moore wiedervernässt werden können, ist ein gleichmäßiges Niveau des Moorbodens notwendig. Deshalb ist es hilfreich, an bestimmten Stellen Torf abzubauen, um dann für einen gleichmäßig hohen Wasserstand sorgen zu können. Moorkosmetik ist also nicht nur gut für die Haut, sondern auch für die Umwelt. Und um mit dem Vorurteil aufzuräumen: Ein gesundes, intaktes Moor riecht organisch und natürlich, aber nicht modrig – wie tote Moore es tun.
Für die Kabine 26.02.2022
Mobile Fußpflege: ergonomisch unterwegs
Wer als FußpflegerIn mobil arbeitet, muss sich besonderen Herausforderungen stellen. Ein geeignetes Equipment ist extrem wichtig, um z.B. rückenschonend arbeiten zu können. Diese Experten-Tipps machen Ihnen das Leben und Arbeiten leichter!
Für die Kabine 20.02.2022
Waxing für Wow Brows
Mit der Pinzette Härchen für Härchen ans Ziel? Diese Zeiten sind vorbei. Modernes Augenbrauen-Waxing ist deutlich effizienter, schneller – und Sie können Ihren Kunden mit diesem Treatment ohne großen Aufwand einen besonderen Service bieten.
Für die Kabine 09.02.2022