Die besten Hautpflegetipps für den Sommer

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Die besten Hautpflegetipps für den Sommer

Im Sommer stellt die Haut andere Ansprüche als im Winter. Dieser Artikel verrät, welche

besondere Pflege die Haut in der warmen Jahreszeit braucht.

Für viele Menschen ist er die schönste Zeit des Jahres, um die heißen Tage am Strand zu verbringen, sich zu sonnen und mit einem Sprung ins erfrischende Nass abzukühlen. Was viele nicht wissen: Der Sommer verlangt dem Körper einiges ab, weshalb die Hautpflege in der warmen Jahreszeit ebenso wichtig ist wie ein ausreichender Sonnenschutz.

Sommer bedeutet oft Stress für die Haut

Ob Winter oder Sommer: Oft werden in puncto Hautpflege keine Unterschiede gemacht, weshalb Hautirritationen, Hitzepickel und Pusteln keine Seltenheit sind. Während die Haut im Winter vor der Kälte geschützt werden muss, hat sie im Sommer ganz andere Ansprüche. Mit den steigenden Temperaturen sollte die Pflege unbedingt angepasst werden, da es viele Faktoren gibt, die vor allem der Gesichtshaut schwer zusetzen können. Hierzu gehören nicht nur die Hitze und die zunehmende UV-Strahlung – auch können Salzwasser und Trockenheit eine echte Belastung sein. Je nach Hauttyp sollte der Körper ganz individuell gepflegt werden. So brauchen hellhäutige und rothaarige Menschen eine intensivere Hautpflege als dunklere Hauttypen, um sich vor der Sonne zu schützen. Bedingt durch eine vermehrte Talgproduktion fühlt sich die Haut im Sommer nicht so trocken an, was jedoch nicht bedeutet, dass sie weniger gepflegt werden muss. Aufgrund der höheren Temperaturen sollte die Pflege im Sommer besonders leicht und erfrischend sein. Die nachfolgenden Tipps zeigen, welche Pflege im Sommer am besten ist.

1. Mehr Feuchtigkeit statt Fett
In der kalten Jahreszeit können fetthaltige Cremes für einen ausreichenden Schutz zwar von großem Vorteil sein, jedoch erweisen sie sich im Sommer eher als nachteilig. RELAX plus, das Kosmetikstudio Leipzig empfiehlt, besonders leichte Produkte zu verwenden, die reich an Feuchtigkeit und arm an Fett sind. Tages- und Nachtcremes, die zu den individuellen Bedürfnissen des jeweiligen Hauttyps passen, sind diesbezüglich ideal.

2. Leichte Kosmetik mit kühlendem Effekt
Wer sich im Sommer eine besonders leichte und erfrischende Pflege wünscht, kann der Haut mit einer individuellen Kosmetikbehandlung noch mehr Feuchtigkeit zukommen lassen, beispielsweise in Form eines erfrischenden Gels oder Fluids. Diese beiden Produkte sind noch etwas flüssiger als eine Creme, ziehen schnell ein, spenden viel Feuchtigkeit und zeichnen sich durch einen kühlenden Effekt aus, was im Sommer besonders angenehm ist. Alternativ kann auch ein spezielles Gesichtsspray verwendet werden, um nicht nur dem Gesicht und Dekolleté, sondern auch den Armen und dem Oberkörper eine Abkühlung zu gönnen. Die Kosmetikerin in Leipzig empfiehlt außerdem, das Dekolleté bei der Gesichtspflege keinesfalls auszusparen, da der Feuchtigkeitsbedarf hier nicht weniger hoch ist.

3. Gründliche Reinigung – besonders wichtig im Sommer
Die Reinigung von Gesicht und Dekolleté sollte nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer auf keinen Fall vernachlässigt werden. Neben einer vermehrten Schweißbildung kann auch eine erhöhte Talgproduktion kennzeichnend für das Hautbild sein, weshalb viele Menschen vor allem in der warmen Jahreszeit zu Mitessern und Pickeln neigen. Je nach Hauttyp sollten das Gesicht und Dekolleté vor der eigentlichen Pflege gründlich gereinigt werden, wobei die Produkte besonders mild sein sollten.

4. Tägliche Pflegeroutine durch Peeling ergänzen
Insbesondere im Sommer nimmt die Talgproduktion zu, weshalb sich die Gesichtshaut oft fettig anfühlt und zu Mitessern und Pickeln neigen kann. Um diesem Effekt entgegenzuwirken und die verstärkte Talgproduktion in den Griff zu bekommen, wird die Kosmetikbehandlung in Leipzig durch ein reinigendes Peeling ergänzt, um Schmutz und überschüssige Talgrückstände gründlich zu entfernen. Das Peeling sollte jedoch nicht allzu grob sein, um das Gesicht und Dekolleté nicht unnötig zu reizen. Ein Carbon- und Fruchtsäurepeeling sind die schonende Alternative zu einem herkömmlichen Peeling aus dem Drogeriemarkt, um die Reinigung zu unterstützen, Hautunreinheiten zu lindern und vorzubeugen und das Gesicht und Dekolleté auf die nachfolgende Kosmetik vorzubereiten. Übrigens: Ein Peeling kann auch für den gesamten Körper angewendet werden, der vor allem im Sommer zu Hitzepickeln neigt. In Kombination mit einer erfrischenden Dusche kann das Peeling besonders angenehm sein.

5. Auf einen effektiven Sonnenschutz achten
Durch das Sonnenlicht scheinen die Glückshormone in den Sommermonaten Achterbahn zu fahren, was zu langen Aufenthalten im Freien verleitet. Doch Vorsicht: Bei strahlendem Sonnenschein sollte vor allem in den Mittagsstunden auf einen effektiven Sonnenschutz geachtet werden, der den Körper wirksam vor der UV-Strahlung schützt. Eine vermehrte UV-Strahlung steht nämlich nicht nur in Verdacht, zu einer schnelleren Hautalterung beizutragen – sie soll auch das Risiko für Hautkrebs begünstigen können. Aus diesem Grund rücken unsere Experten den UV-Schutz vor allem im Sommer in den Mittelpunkt. Hierbei gilt: Je heller der Hauttyp, desto höher sollte der Sonnenschutzfaktor sein. Es sollten Sonnenschutz-Tagescremes verwendet werden, die gleichermaßen vor UV-A- und UV-B-Strahlen schützten. Auch kann es ratsam sein, die Mittagssonne (von 11 Uhr bis 14 Uhr) zu meiden, wenn die Sonnenstrahlung am stärksten ist. Hellhäutige Typen sollten sich ungeschützt grundsätzlich nur kurz dem direkten Sonnenlicht aussetzen und einen hohen Lichtschutzfaktor (50) wählen.

6. Lieber kalt statt warm duschen
Zugegeben: Eine kalte Dusche ist zu jeder Jahreszeit eine echte Herausforderung. Nichtsdestotrotz kann sie im Sommer von großem Vorteil sein, um den Feuchtigkeitsverlust zu begrenzen. Denn: Warmes Wasser kann eine trockene Haut begünstigen, die durch die hohen Außentemperaturen noch mehr strapaziert wird. Bei RELAX plus rät man deshalb, lieber öfter kalt als warm zu duschen. Dies beugt einem Austrocknen vor und regt außerdem die Durchblutung und den Kreislauf an.

7. Make-up im Sommer nur leicht auftragen
Eine Kosmetikbehandlung spendet der Gesichtshaut viel Feuchtigkeit und versorgt sie mit wertvollen Nährstoffen. Da sie aufgrund der Wärme sehr schnell zu schwitzen beginnt, sollte das Make-up im Sommer eher leicht sein. Es empfiehlt sich, ein Puder aufzutragen, das dem Teint einen matten Schimmer verleiht. Wer möchte, kann die Wangen auch mit etwas Rouge auffrischen, jedoch sollte der Farbton nicht allzu kräftig sein. Ein Lidschatten ist im Sommer nicht unbedingt nötig, jedoch kann etwas Wimperntusche für einen unverwechselbaren Blick sorgen. Bei unserem Experten sind sich die Kosmetikerinnen einig: Gerade im Sommer sollten Frauen ein wasserfestes Produkt verwenden, um den Look nicht zu gefährden.

Fazit: Auch im Sommer auf eine intensive Gesichts- und Körperpflege achten Auch wenn es den Anschein erweckt, dass die Gesichts- und Körperpflege im Winter besonders wichtig ist, braucht der Körper im Sommer nicht weniger Pflege. UV-Strahlen, Schweiß, Salz- und Chlorwasser können zum Austrocknen und einer frühzeitigen Hautalterung beitragen, daneben kann die vermehrte Talgproduktion im Sommer zu unreiner Haut führen. Wichtig ist daher eine intensive Pflege, die nicht nur viel Feuchtigkeit spendet – sie sollte auch einen hohen Lichtschutzfaktor zum Schutz vor der UV-Strahlung bieten

Fotos: stock.adobe-com/Nabokov_Alex