BBVKD schreibt offenen Brief an Kanzlerin Merkel

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BBVKD schreibt offenen Brief an Kanzlerin Merkel

Für den Versuch, die Wiedereröffnung von Kosmetik-Unternehmen zu beschleunigen, haben sich nun auch der Bundesberufsverbandes der KosmetikerInnen in Deutschland e.V. (BBVKD) in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gewandt. Der Brief soll auf vier verschiedene Aspekte des Berufsstandes hinweisen und beinhaltet eine Bitte.

 

„Wir dienen, beraten und behandeln in Abstimmung mit Ärzten Menschen bei der Gesunderhaltung des größten menschlichen Sinnesorgans und der größten äußeren Schutzbarriere des menschlichen Körpers gegen Krankheiten: der Haut", so Uta Lennartz, 1. Vorsitzende, BBVKD.

Die vier verschiedenen Aspekte Berufsstandes hat der BBVKD wie folgt zusammengefasst:
 

  1. Die wirtschaftliche Bedeutung unseres Handwerks und unserer über 50.000 bis 65.000 Betriebe mit mindestens 120.000 Mitarbeitern und die aktuelle Situation unter Corona-Bedingungen.
  2. Wir möchten das Berufsbild der KosmetikerInnen in Deutschland richtig beschreiben. Wir machen nicht nur reine Beautybehandlungen sondern unser Beruf ist wichtig für die Gesunderhaltung der Haut unserer Mitmenschen.
  3. Wir wollen auf die hohen Hygienestandards in unserem Beruf hinweisen, die weitaus höher sind als in vielen anderen Berufen.
  4. Wir KosmetikerInnen können in der Pandemie vielen Menschen helfen, die an Hautirritationen leiden, die durch Corona-Schutzmaßnahmen hervorgerufen werden.

 

Den ganzen Brief finden Sie auf https://bbvkd.de/aktuelles/