VCP und VKE: Offener Brief und einstweilige Verfügung

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VCP und VKE: Offener Brief und einstweilige Verfügung

Der Unmut in der Beautybrache über den Lockdown ist enorm. Denn während Friseursalons auch weiterhin geöffnet bleiben dürfen, sind Kosmetikinstitute von den Corona-Maßnahmen betroffen. Der Verband Cosmetic Professionals (VCP) und der Kosmetikverband VKE wenden sich aus diesem Grund in einem offenen Brief an Bundesminister Peter Altmaier (CDU) und reichen am Dienstag, 3. November eine einstweilige Verfügung gegen die Schließung von Kosmetikinstituten und Nagelstudios ein.

"Unsere Branche besteht in Deutschland aus ca. 60.000 Kosmetikinstituten und bietet ca. 200.000 Menschen einen direkten Arbeitsplatz. Seit dem ersten Lockdown stellen wir, insbesondere in Assoziation mit dem VKE-Kosmetikverband, aber auch in Kooperation mit weiteren Verbänden wie IKW und VCI intensiv dar, dass unsere Branche nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sein kann. So ist das Einhalten von Hygieneschutzmaßnahmen für Kosmetikinstitute und Nagelstudios eine absolute Selbstverständlichkeit", so ein Teil des Briefes von Dr. Christian Rimpler, 1. Vorsitzender VCP und Martin Ruppmann, Geschäftsführer VKE.


Lesen Sie den vollständigen Brief unter diesem Link.