Hallo Winterzeit! Die besten Tipps für die Umstellung

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Hallo Winterzeit! Die besten Tipps für die Umstellung

Am 27. Oktober werden die Uhren zurück auf Winterzeit gestellt. Vielen Menschen fällt der Übergang von Sommer- auf Winterzeit schwer. Diese Tipps können bei der Zeitumstellung helfen.

Das Drehen an der Uhr den Biorhythmus des Menschen. Dieser richtet sich vor allem nach dem Tageslicht: Lichtdetektoren im Auge geben dem Organismus den Takt vor. Im Herbst, wenn die Tage langsam kürzer werden, stellt sich der Körper auf den Winter ein. Die Zeitumstellung katapultiert die innere Uhr quasi an einen späteren Zeitpunkt im Jahr. Die Folgen sind vielfältig: Viele Menschen leiden in den Tagen danach unter Schlafstörungen, Müdigkeit, Reizbarkeit. Es passieren mehr Unfälle und sogar das Risiko für Herzinfarkte steigt.
Während den Langschläfern das Aufstehen am Morgen durch die zusätzliche Schlummerstunde leichter fällt, haben die Frühaufsteher nun das Nachsehen. Ihnen fallen am Abend dann wieder eher die Augen zu. Sie würden also profitieren, wenn die Uhren das ganze Jahr auf Sommerzeit tickten. Für die Langschläfer wäre das aber gesundheitsschädlicher Dauerstress, warnen Experten.

Viel Zeit im Freien verbringen


Bei der anstehenden Zeitumstellung hilft vor allem eines: Licht. Wer Probleme mit der Umstellung im Herbst hat, sollte viel Zeit im Freien verbringen. Auch an bewölkten Tagen bekommt der Körper UV-Strahlung ab – das unterstützt die innere Uhr bei der Umstellung. Im Herbst hilft es sich zusätzlich am Abend mit künstlichem Licht zu „bestrahlen“ und so weiterhin die Sommerzeit zu simulieren. Wer bereits in der Woche vor der Zeitumstellung abends ein paar Minuten länger wach bleibt und am Morgen versucht länger zu schlafen, gerät am Tag der Zeitumstellung nicht komplett aus dem Konzept. Der Körper gewöhnt sich langsam an den neuen Rhythmus.
Die Zeitumstellung bereitet Stress. Dagegen hilft neben Licht, sich zu entspannen. Wer die Tage nach der Zeitumstellung ruhig angehen lässt, schützt Herz und Kreislauf. Bewegung an der frischen Luft, Meditation und Yoga eignen sich hervorragend, um den Mini-Jetlag zu vertreiben. Auch Autogenes Training und Muskelentspannungsübungen entspannen Körper und Geist.
Quelle: NetDoctor

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