Umgang mit cholerischen Angestellten

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Umgang mit cholerischen Angestellten

Cholerisches Verhalten – Wutausbrüche, Anschreien, subtile und offene Drohungen – gehört im Arbeitsfeld regelmäßig zu den Kritikpunkten. So können Sie als Chef mit schwierigen Angestellten umgehen.

Schwierige Kollegen sollten "eingefangen" werden, denn sie können für ein Unternehmen ein Pulverfass sein: Kunden und auch Kollegen vergraulen, den Betriebsfrieden stören, den Chef demontieren. Auf keinen Fall sollte man sich von einem Mitarbeiter dazu hinreißen lassen, laut zu werden. Das wirkt am Ende nur unsouverän und inkompetent. Besser ist, ruhig und gelassen den querschießenden Angestellten sofort einzufangen und ihm deutlich seine Grenzen aufzuzeigen.  War der Mitarbeiter nicht immer so, kann der Vorgesetzte in einem persönlichen Vier-Augen-Gespräch versuchen herauszufinden, was Auslöser seines Verhaltens sein könnte. Manchmal sind private Probleme der Auslöser.

Fehlverhalten aufzeigen

Ist der Angestellte aus beruflichen Gründen demotiviert, sollte man gemeinsam herausfinden, was ihn wieder zu einem motivierten Kollegen macht. Manchmal kann ein Wechsel des Aufgabengebiets oder eine Fortbildung hilfreich sein. Wichtig ist, dass man als Chef klar und deutlich sein Fehlverhalten anspricht und mögliche Konsequenzen ankündigt, bevor man arbeitsrechtliche Maßnahmen ergreift. Am besten das Gespräch schriftlich festhalten und es anschließend zur Kenntnis reichen. Wenn alle Stricke reißen, helfen am Ende nur arbeitsrechtliche Sanktionen wie eine Abmahnung und im Wiederholungsfall die Beendigung des Arbeitsverhältnisses, um andere Mitarbeiter und sich selbst zu schützen.
Quelle: ZEIT online

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