Gerald Wirth

Gerald Wirth

Gloria 2015, Sponsoren-Interview: „In der Branche hat das Event eingeschlagen!“ mit Gerald Wirth, Vertriebsleiter Guinot Deutschland

Was bedeutet nach der gelungenen Premiere 2014 die Fortsetzung „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis“ heute für Sie?
Ich bin sicher, dass es diesen wichtigen Branchen-Award auch langfris­tig geben wird – und dass er an Bedeutung noch gewinnen wird. Zumal die Preisvergabe im Rahmen einer Gala ein aufregendes Event gewesen ist: sehr professionell organisiert und realisiert. Nachdem wir uns zu den Siegern zählen dürfen, planen wir „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis“ als festen Bestandteil der Düsseldorfer Messe ein.

Welchen Nutzen haben Ihre Kundinnen, die 2014 auf dem Siegertreppchen standen, für sich und ihr Unternehmen daraus gezogen?
Wie hat Guinot ihnen gratuliert? Wir haben mit einer großen Anzeige in der Nürnberger Tageszeitung gratuliert. Unser Sieger-Duo konnte diesen Preis sehr gut bei den Endverbrauchern vermarkten. Er wurde natürlich sofort in die Werbung aufgenommen. Und der Preis hat selbstverständlich einen Ehrenplatz im Institut erhalten. Die Siegerinnen und auch das Guinot-Team sind stolz auf den Preis. Er steht für Kompetenz und Qualität.

Wie schätzen Sie den Effekt ein, wenn eine Teilnehmerin doch leider nicht nominiert worden ist? 
Sich mit den Besten zu messen, ist immer ein Gewinn: ein Ansporn, noch besser zu werden, eine Motivation, sich nochmal genau mit den Aspekten zu befassen, die noch nicht optimal entwickelt sind – und letztlich auch die Potenziale zu nutzen und die möglichen Umsätze zu realisieren.

Gab es 2014 positiven Zuspruch aus dem Mutterhaus in Paris? 
Guinot Paris war sehr begeistert, dass es in Deutschland so etwas gibt. Die dortige Marketingabteilung hat sich alle Infos und Fotos schicken lassen, um ähnliche Wettbewerbe auch in anderen Ländern anzuregen. Auch das unterstreicht, wie wichtig wir diesen Award und Vergleich mit anderen nehmen.

Mit welchen Argumenten hat Ihr Außendienst die Kunden zur Teilnahme angeregt? 
Wir haben die Kunden, die in Frage kommen, aktiv angesprochen und sie ermuntert, sich zu beteiligen. Wir haben immer wieder betont, dass dies eine gute Chance ist, um sich von der Masse abzusetzen, dass der Award mindestens bundesweite Aufmerksamkeit erzielt. Selbstverständlich helfen wir auch bei der Bewältigung des Fragebogens und der visuellen Darstellung.

Was glauben Sie, wie lange dauert es, bis Gloria so bekannt ist wie ­­ z. B. die Mützen des Gault Millau? 
Sie machen das schon richtig: professionelle Planung, professionelle Umsetzung, prominente Unterstützung und ein glanzvoller Rahmen. Das ist perfekt. In der Branche hat das Event jedenfalls „eingeschlagen“. Machen Sie noch zwei, drei, vielleicht vier Jahre so weiter, dann steht die Marke.  

Wie haben Sie den Gala-Abend geplant? Wer sitzt mit am Tisch? 
Wir haben schon Anfragen aus dem Kreis  unserer Kunden, die nach 2014 auch 2015 dabei sein wollen. Andere haben davon gehört und sind neugierig geworden. 

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