Bewerben Sie sich jetzt für "Gloria - Deutscher Kosmetikpreis 2016"

Gloria 2016: Noch können Sie sich bewerben! Sie sind erfolgreiche Kosmetikerin, Nageldesignerin oder Fußpflegerin/Podologin? Dann nichts wie ran an unseren Bewerbungsbogen für „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis“. Zeigen Sie uns, dass Sie die begehrte Auszeichnung verdient haben und bewerben Sie sich in einer der sechs Kategorien: Kosmetikinstitut bis zwei Mitarbeiter, Kosmetikinstitut ab drei Mitarbeiter, Nagelstudio oder Fußpflege/Podologie-Praxis. Wenn Sie neu am Markt und in der Etablierungsphase (die ersten drei Jahre) Ihres Unternehmens sind, können Sie sich in der entsprechenden Kategorie Unternehmensgründung bewerben. Sie sind ein "alter Hase" und seit Jahrzehnten erfolgreich im Geschäft? Dann nehmen Sie doch in der Kategorie Lebenswerk teil. Für alle gilt: Einsendeschluss ist der 14. September 2015. Viel Erfolg!

Monika Stedler
Wie hat sich Ihre Sicht, die Ihrer Mitarbeiter und die Ihrer Lieferanten auf Ihr Unternehmen während der Bewerbung und nach der Auszeichnung geändert? Mir hat es gut getan, mein Unternehmen einmal wie ein Außenstehender zu betrachten. Man rüttelt sich selbst aus der Routine und stellt eingefahrene Abläufe in Frage, um sie in Zukunft zu optimieren. Nachher waren wir komplett aus dem Häuschen, so stolz wie verrückt. Für die Mitarbeiter ist das Image, bei der Nr. 1 zu arbeiten, nicht mehr zu toppen. Wenn die in der Familie, im Bekanntenkreis oder im Sportstudio erzählen, dass sie als Nr. 1 bei der Gloria-Gala in Düsseldorf waren, dann werden sie für Promis gehalten! Sie müssen sich nicht mehr anderswo bewerben, mehr geht einfach nicht. Und noch dazu: Wir haben prompt eine gute Initiativbewerbung bekommen. Und unsere Lieferanten sind sehr stolz auf uns. Mehr noch: Neue Lieferanten möchten mit uns zusammenarbeiten und machen ihre Angebote.   Haben Sie durch Ihre Bewerbung Entwicklungspotenzial oder neue Visionen erkannt? Wir haben unsere Abläufe optimiert: Alles das, was gut war, haben wir beibehalten. Alles das, was nicht gut war, haben wir nachjustiert. So haben wir z. B. unsere Leitsätze geändert und dem angepasst, was die Testkundin bei ihrem Besuch zu beantworten hatte. Das ist uns auch bei der Ausbildung des Nachwuchses wichtig – wir beurteilen die Auszubildenden jetzt danach, ob sie diese Standards einhalten. Die Handwerkskammer hat keine entsprechenden Inhalte in ihrem Programm.   Wie haben Sie die Arbeit an der Bewerbung bewältigt? Die Bewerbung an sich war schon aufwendig. Nachdem ich mich dazu entschieden hatte, habe ich sie durchgezogen, auch Freizeit dafür geopfert. Aber schließlich ging es ja auch um ein Gütesiegel, ein Zertifikat! Zusammen mit unserer Auszubildenden (Design Print und Medien) war vieles leichter, weil ich in grafischen Dingen – z. B. Photoshop – kein Spezialist bin. Aber geschafft hätte ich es auch allein, vielleicht hätte es nicht ganz so professionell und perfekt ausgesehen.  Materialkosten sind nicht angefallen, außer für das Papier und das Binden lassen – wir haben drei Exemplare angefertigt: eins für Sie (KOSMETIK international), eins für mich und eins fürs Archiv.  Ein Tipp an alle, die sich irgendwann bewerben möchten: Es ist sehr hilfreich, seine Ablage gut zu führen – mit den Zeitungsartikeln, die erschienen sind, und den Fotos, die zu bestimmten Gelegenheiten gemacht werden. Weil das bei uns glücklicherweise immer aktuell geordnet ist, musste ich nicht lange überlegen und suchen.  Die Bewerbung hat für einen richtigen Energie-Push gesorgt. Und zum Schluss kam die Angst dazu, von Januar bis März! Und dann haben wir bei der Preisverleihung nur noch geschrien und gejubelt und das alles gar nicht mehr richtig mitbekommen. Es war wie im Traum. Mein Mann und ich haben erst einmal Urlaub gemacht, ich habe eine Woche lang nur geschlafen.   Wie haben Sie die Auszeichnung vermarktet? Der Pokal steht in einer Glasvitrine auf einem Sockel, sodass jeder, der reinkommt oder rausgeht, ihn sieht. Eine schöne Kopie der Urkunde hängt in unmittelbarer Nähe, das Original ist im Büro, an sicherer Stelle. Wir haben sofort unsere Homepage aktualisiert – mit einem eigenen Button, und mit Ihrem Verlag und Ihrer Gloria-Seite verlinkt. Außerdem haben wir Fotos und Pressemeldungen an die Hannoveraner Zeitung weitergegeben – die gediegenere unserer beiden Tageszeitungen, in der wir auch werben, weil sie von unseren Kunden 40+ gelesen wird. Es gab Gratulationen und Interviews. Dort wurde dann auch berichtet.   Welchen Nutzen hat eine Teilnahme an Gloria? Ganz viel! Da ist z. B. die Selbstkont­rolle, das betrifft auch die Inhaber, denn vieles wissen diese oft gar nicht. Dann geht es um die Positionierung auf dem Markt, es ist immer gut zu wissen, wo man im Vergleich zu den Mitbewerbern steht. Super ist weiterhin das Feedback einer unabhängigen, neutralen Jury, die keine persönlichen Animositäten hat, sondern objektiv urteilt.  Der Gewinn ist in jeder Beziehung da: Die Kunden sind stolz, zur richtigen Fußpflegerin zu gehen; neue Kunden kommen durch die Berichterstattung; Familien und Bekannte der Mitarbeiter sind beeindruckt, diese selbst ja auch. Und sogar die Ärzte, die uns Patienten zur Fußpflege/Podologie überweisen, fühlen eine größere ­Sicherheit. Auch wenn man Platz 2 oder 3 gewinnt, gehört man in Deutschland durch das Gloria-Zertifikat zu den Besten seines Faches. Alle an dem Unternehmen Beteilig­ten – Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Kooperationspartner – wissen: Hier sind wir richtig.
Bewerbung 2016 02.09.2015
Rosalie Angort
Frau Angort, erste Frage an Sie als Gewinnerin: Warum haben Sie sich 2015 um „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis“ beworben? Ich mag meinen Beruf, ich arbeite seit 18 Jahren als Kosmetikerin in meinem Institut. Aber man muss aufpassen, dass man nicht abstumpft. Zwischendurch muss man mal aus dem Alltag heraus, alles erneuern und auffrischen. Das hat meinen Mitarbeitern gutgetan und mir persönlich auch. Hat sich durch die Bewerbung Ihre Sicht auf Ihr Unternehmen nachhaltig geändert? Ja, denn durch die Bewerbung musste ich alles aus einer neuen Perspektive betrachten und durchdenken, alles in Frage stellen. Erst mit Abstand und viel Ruhe fand ich eine Antwort auf die wichtige Frage, warum ich glaube, die Auszeichnung zu verdienen. Erst da wurde mir klar, dass für mich die Kombination von Arbeit und Familienleben mit Kindern entscheidend ist, auch meine Mitarbeiterinnen haben Kinder. Wie haben Ihre Mitarbeiterinnen auf Ihre Entscheidung sich zu bewerben reagiert? Ich habe sie zum Essen eingeladen und alles mit ihnen besprochen. Sie fanden die Idee gut, wussten aber, dass mit der Bewerbung der Anspruch höher wird und sie mehr arbeiten müssen. Aber sie sind oft länger geblieben und haben fleißig mitgeholfen. Es war so viel zu tun, denn ich hatte geheiratet und wollte mit meinem neuen Namen in allen Prospekten, in der Preisliste, in den Flyern, die ich zur Bewerbung packen wollte, auftauchen. Die Bilder mussten aktualisiert, grundlegende Gedanken neu formuliert, die Preisliste von vier auf 24 Seiten vergrößert werden. Da wurde auch viel Kreativität und Muße gebraucht, alles sollte feminin und emotional werden. Haben die Mitarbeiter sich nach der Auszeichnung verändert? Natürlich war die Auszubildende sehr stolz, in der Kosmetikschule München hat man die Bewerbung interessiert mitverfolgt, weil das Thema „Erfolgreiche Unternehmen“ gerade behandelt wurde. Die anderen Mitarbeiter sind daran gewachsen, sie sind stolz – und ­haben mehr Vertrauen, wenn ich etwas entscheide. Auch die gute Beurteilung der Testkundin war wichtig. Was war Ihr persönlicher Gewinn? Es war einfach großartig! Die größte Auszeichnung, die es in meinem Beruf gibt, den ich mit Leidenschaft und Herzblut ausübe! Das ist nicht mit Geld aufzuwiegen, unmöglich. Zwei Tage vor Weihnachten habe ich von der ­Nominierung erfahren – und von da an war ich auf 180. Bis zur letzten Sekunde habe ich es nicht ­gewusst. Der Abend war sensationell, gigantisch, nur: Ich habe nicht alles mitbekommen. Deshalb muss ich immer wieder die Fotos anschauen. Mit welchen Argumenten empfehlen Sie unseren Lesern die Teilnahme am Wettbewerb? Die Bewerbung öffnet den Horizont und verändert die eigene Denkweise. Durch die Presseresonanz steigt der Bekanntheitsgrad, die Kundenzahlen steigen, auch schon durch die Nominierung. Ich habe zwei neue Mitarbeiterinnen im Team, um der neuen Nachfrage gerecht zu werden! Haben Sie unser ausführliches Pressematerial genutzt? Ja, sehr gut. Ich habe es an zwei Tageszeitungen weitergegeben – schon vor der Auszeichnung und unter Vorbehalt. Da wurde dann auch berichtet, das Presseinteresse war groß. Jetzt kennen mich alle, zumal ich ja auch Werbung auf dem Auto habe. Dementsprechend haben auch die Kunden mehr Vertrauen. Und zwei Wochen später habe ich meine eigene ­Gloria-Veranstaltung gefeiert, mit 90 Gästen. Ich habe den Film mit den tollen Fotos gezeigt, wie auf der großen Veranstaltung in Düsseldorf. Standing Ovations von allen, die mich bis dahin unterstützt haben! Und ich habe dann noch eine Rede gehalten. Das kam auch in der Zeitung, sogar im Radio! Es hat mich alles umgehauen, aber geweint habe ich erst zu Hause. Haben Sie eine Vision, was „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis“ als Wettbewerb langfristig bewirken wird? Mein Wunsch ist, dass dadurch die Branche professioneller und attraktiver wird. Es gibt viele Situationen, in denen Kosmetikerinnen Probleme haben, etwa bei der Kreditvergabe in der Bank. Auch dort soll verstanden werden, dass Kosmetik mehr ist als nur Wimpern tuschen!
Bewerbung 2016 21.08.2015
Sechs Tipps für ihre Bewerbung
Sie haben bislang gezögert, bei „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis“ mitzumachen? Dann werfen Sie sofort alle Selbstzweifel über Bord. Ja, Sie können die nächste Award-Gewinnerin sein. Also gehen Sie es an! Hier gibt es schon einmal sechs Bewerbungs-Tipps für Ihre Gloria-Bewerbung.
Bewerbung 2016 29.07.2015

Unsere Gloria-Sponsoren