Silke Juncker, Directrice Génerale Deutschland und Österreich bei Maria Galland Paris: „Der Gloria-Award hat sich als Event des Jahres etabliert!“

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Was bedeuten Ihnen der Branchen-Wettbewerb und die Auszeichnung für exzellente Kosmetikerinnen im Hinblick auf die Branche und für die Endverbraucher?
Es heißt ja „Konkurrenz belebt das Geschäft“. Ein gesunder Wettbewerb spornt uns an, noch besser zu werden, unsere Produkte und Leistungen kontinuierlich zu optimieren. Es gibt in unserer schnelllebigen Branche nichts Schlimmeres, als stehenzubleiben und sich vielleicht sogar abhängen zu lassen. Daher sollten Kosmetikerinnen ihren Kunden regelmäßig etwas Neues bieten und sie immer wieder überraschen. Das belebt auch die langjährige Geschäftsbeziehung. Die Berichterstattung nach der Preisverleihung ist enorm, das Interesse der Presse gewaltig.

Wie hoch schätzen Sie das Plus für die Markenbekanntheit bei den Endkunden ein?
Der Gloria-Award ist der „Oscar der Kosmetikbranche“ und hat sich als das Event des Jahres etabliert. Die gute PR-Arbeit und die prominenten Testimonials und Laudatoren haben auch unter den Endverbrauchern für eine hohe Bekanntheit gesorgt. Daher raten wir unseren Kosmetikerinnen, das Momentum zu nutzen, um auf sich und ihr Institut aufmerksam zu machen. Mit einer guten Social Media-Kampagne können sie sehr viele Endverbraucher erreichen, die sie sonst vielleicht nicht hätten erreichen können.

Was haben Ihnen bisherige Nominierte/Gewinner über die Effekte und die Wachstumsmöglichkeiten für ihr Institut berichtet? 
Unsere Gewinnerinnen haben bestätigt, dass sie durch den Gloria- Award tatsächlich mehr Neukunden gewonnen haben. Die erhöhte Aufmerksamkeit hat das Interesse neuer Endverbraucher geweckt – und wer möchte nicht von den besten Kosmetikerinnen Deutschlands behandelt werden?

Wie und mit welchen Argumenten haben Sie in Ihrem Kundenkreis für die Teilnahme geworben und Ihre Kandidaten dabei unterstützt?
Tue Gutes und rede darüber – leider fällt es vielen Kosmetikerinnen immer noch schwer, Marketing in eigener Sache zu machen. Kosmetikerinnen sind einzigartige Persönlichkeiten mit herausragenden Fähigkeiten. Ihre Expertise ist eine echte Handwerkskunst und in ihren Händen befindet sich reines Gold. Es ist beeindruckend, welche großartigen Schönheitsresultate sie alleine mit ihren geschickten Händen erzielen und so für unvergessliche Pflegeerlebnisse sorgen. Der  Gloria-Award ist eine wunderbare Auszeichnung, eine Hommage, diese großartigen Persönlichkeiten zu ehren. Wir haben an alle Kosmetikerinnen appelliert, sich für ihre hervorragende Leistung ehren zu lassen und die Anerkennung zu genießen, die sie verdient haben. Daher haben wir unsere Kosmetikerinnen aktiv dabei unterstützt, den Preis zu gewinnen und sich im März nächsten Jahres bei der  Gloria-Award Gala feiern zu lassen.

Was haben Sie für den Fall geplant, dass einer Ihrer Kunden „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis“ gewinnt?
Ja, wir haben in der Tat eine besondere Überraschung für die Gewinnerinnen geplant. Was genau das ist, wird nicht verraten. Wir drücken unseren nominierten Kundinnen fest die Daumen, für uns sind sie auf jeden Fall Gewinnerinnen.

Was hat Ihnen bisher am Gala-Abend am besten gefallen?
Die Red Carpet-Atmosphäre. Ich komme mir immer vor wie bei der Bambiverleihung. Ein toller Preis, einzigartige Persönlichkeiten, die für ihre Leistungen und ihr Lebenswerk geehrt werden, und ein wunderschöner Abend – so habe ich den  Gloria-Award erlebt.

Wer sitzt am 9. März mit an Ihren beiden Tischen im Festsaal?
Unser Plus eins sind unsere Kunden und potenzielle Anwärterinnen für den  Gloria-Award 2019.

Wie verändert die Teilnahme an so einem Abend die Kosmetikerin?
Der  Gloria-Award verleiht der Kosmetikerin mehr Selbstbewusstsein, Stolz und Freude über die Auszeichnung für ihre hervorragende Leistung. Anerkennung ist auch immer eine Bestätigung und Ansporn noch besser zu werden und immer in Bewegung zu bleiben. Denn Stillstand bedeutet Rückstand.

Welche Entwicklung bei „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis“ würden Sie sich wünschen?
Eine stärkere Einbindung der Endverbraucher. Vielleicht sollte es eine Kategorie für Readers’ Choice Award geben. Die Endverbraucher nominieren und wählen ihr Lieblingsinstitut aus.