Dominik Bruntner

Promi-Talk |

Dominik Bruntner

Dominik Bruntner war vor seiner Wahl zum „Mister Germany 2017“ als international gefragtes Model tätig. Bei „Gloria – Deutscher Kosmetikpreis 2017“ in Düsseldorf assistierte er bei der Verleihung der "Gloria"-Awards. Wir sprachen vor der Gala mit dem derzeit schönsten Mann Deutschlands.

Frage: Herr Bruntner, Sie wirken ziemlich entspannt. Sind Sie nicht wenigstens ein klein wenig aufgeregt wegen der bevorstehenden Gala?
Bruntner: Natürlich bin ich ein bisschen aufgeregt, aber ich freue mich auch auf den Abend. Ich nehme ja nicht jeden Tag an solchen Preisübergaben teil. Über „Gloria“ habe ich schon viel gehört und diese Verleihung ist schon etwas Großes.

Frage: Finden Sie es wichtig, dass man durch diese Auszeichnung die Arbeit von Kosmetikerinnen wertschätzt?
Bruntner: Ja, das finde ich schon. Da steckt so viel Arbeit dahinter und daher ist es gut, dass es einen solchen Preis gibt und diese Leistung gewürdigt wird.

Frage: Sie sind der amtierende „Mister Germany“. Da dürften Sie in diesem Jahr wohl einen ziemlich straffen Terminplan haben. Ist das richtig?
Bruntner: Oh ja, allein im Januar war ich gerade mal zwei Tage zu Hause und ansonsten nur unterwegs. Aufgrund dieses Titels kommt man schon ganz schön rum.

Frage: Wie entspannen Sie sich, wenn Sie dann doch mal einen freien Tag haben?
Bruntner: Tatsächlich stehe ich zeitig auf und frühstücke dann erstmal in Ruhe – wenn es geht, sehr gerne draußen in der Sonne auf dem Balkon. Mittags gehe ich dann meistens ins Fitnessstudio. Ich treffe mich auch mit meinen Freunden und schaue, was der Tag dann noch so alles bringt. Für mich ist es sehr wichtig, meine Freunde und meine Familie nicht zu vernachlässigen.

Frage: Welche Sportarten bevorzugen Sie, um sich fit und in Form zu halten?
Bruntner: Ich gehe viel joggen, spiele gerne Tennis und in meinem heimischen Fußballverein bin ich auch angemeldet. Auch wenn es zeitlich manchmal wirklich schwer ist, zwei- bis dreimal im Monat möchte ich schon gerne Fußball spielen. Und glücklicherweise gibt es in den meisten Hotels auch Fitnessbereiche, die kann ich ebenfalls gut nutzen.  

Frage: Kommt für Sie auch ein Besuch in einem Spa oder bei der Kosmetikerin infrage?
Bruntner: Ja, auf jeden Fall. Fußreflexzonenmassagen habe ich z. B. schon öfter machen lassen. Diese sind sehr angenehm.

Frage: Es gibt ja dieses Klischee, dass so ein „richtiger Kerl“ keine Kosmetik benutzt. Wie sehen Sie das?
Bruntner: Das finde ich nicht. Körperpflege ist generell sehr wichtig. Es geht ja schließlich nicht um Make-up, sondern darum, dass die Haut gesund bleibt.

Frage: Sie tragen z. B. regelmäßig eine Heilerde-Gesichtsmaske auf. Haben Sie noch ein weiteres Beauty-Geheimnis?
Bruntner: Gerade wenn man tagsüber für einen Job gebucht war und das Make-up noch im Gesicht hat, ist das gründliche Reinigen sehr wichtig. Ich erledige das morgens wie abends und verwende auch gerne mal ein Peeling.

Frage: Berufsbedingt werden Sie häufig geschminkt. Macht das Ihrer Haut denn in irgendeiner Form zu schaffen?
Bruntner: Das kommt darauf an, welche Produkte verwendet werden. Manchmal bekomme ich schon Pusteln, z. B. nach einer Woche auf der Fashion Week. Denn da bin ich ja jeden Tag geschminkt. Aber insgesamt kann meine Haut das alles noch ganz gut verkraften.

Frage: Als „Mister Germany“ treffen Sie die unterschiedlichsten Menschen. Könnten Sie sich vorstellen, Ihre Bekanntheit auch für ein soziales Engagement zu nutzen?
Bruntner: Ja, auf jeden Fall. Das ist sogar auch schon sehr früh passiert. Ich hatte über Jérôme Boateng vom FC Bayern München gelesen, der sich für die DKMS engagiert. Das hat mir gut gefallen. Mittlerweile bin ich selbst in der Datenbank als Stammzellspender gelistet und das Logo ist auch auf meiner Schärpe zu sehen.

 

Von | Fotos: KOSMETIK international Verlag/Oliver Langel

Ebenfalls für Sie interessant

Tanja Szewczenko
Promi-Talk 29.11.2018
Ann-Kathrin_Kramer
Promi-Talk 24.09.2018
Ina_Paule-Klink_Schauspielerin
Promi-Talk 14.08.2018